WC Becken austauschen

WC-Becken austauschen

Das "Stille Örtchen" ist besonders in Altbauten oftmals erneuerungsbedürftig. Nicht nur, weil das WC-Becken unansehnlich geworden ist oder gar Risse hat, sondern auch, weil es heute moderne Sanitär-Keramik gibt.

Wenn das WC-Becken wackelt, weil sich die Sockelschrauben gelockert haben, genügt es nicht, die Schrauben einfach wieder anzuziehen. Auch die Verbindung zwischen WC und Abflußrohr muß kontrolliert werden. Oft ist bereits das Dichtungsmaterial zwischen WC und Abflußrohr schadhaft. Als Folge entstehen in kurzer Zeit größere Risse und führen unweigerlich zu starker Geruchsbelästigung.
Sie müssen also sofort etwas tun. Versuchen Sie es zunächst mit dickeren Schrauben oder neuen Dübeln, wenn sich die alten aus dem Fußboden herausziehen lassen. Dazu gleich ein Tipp: Vermeiden Sie von vornherein den direkten Kontakt zwischen Schraubkopf und Porzellan. Ein wenig Kitt im Schraubloch oder eine zwischengelegte Kunststoffscheibe fängt den Druck auf und verhindert, daß der Schraubkopf beim Anziehen die Glasur beschädigt oder, schlimmer noch, das Material platzen läßt.
Bevor Sie das Becken austauschen, müssen Sie die Maße des Abflußrohres in der Wand berücksichtigen. In Altbauten finden Sie oft größere Durchmesser.
Eventuelle Unterschiede werden mit einem Übergangsstück überbrückt. Damit können Sie nicht nur Rohrdurchmesser, sondern auch eventuelle Höhendifferenzen zwischen Becken und Wandabfluß ausgleichen.

Das wird gemacht:

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