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Nach Fertigstellung der Treppe werden die 1 cm breiten Fugen zwischen den Gehwegplatten mit Mörtel gefüllt. Der Fugenmörtel wird bündig mit der Plattenoberfläche glatt gestrichen. Reste werden mit der Kelle entfernt oder abgekehrt. Auch die zwar schon etwas abgebundenen, aber immer noch frischen Fugen in den Setzstufen werden nachgearbeitet. Man nimmt dazu am besten ein kurzes Rundholz (etwa 12 mm Durchmesser) und fährt damit alle Fugen nach. Damit wird eine leichte Rundkehle in die Mörtelstreifen gedrückt.
Aller Mörtel, der dabei abfällt, wird restlos von den Steinen entfernt. mit einem angefeuchteten Schwamm können nun die Fugen nachgewischt werden, um dem Mörtel eine glattere Oberfläche zu geben. Zementspuren von Platten und Steinen gleich abwischen.

Saubere Übergänge herstellen

An den Wangen der Treppe ist durch angefüllte Erde bzw. durch aufgesetzte Rasensoden ein sauberer Übergang zum vorhandenen Rasen herzustellen, damit sich die Treppe möglichst nahtlos in die vorhandene Gartengestaltung einfügt.
Die vorher abgestochenen und zwischengelagerten Rasenstücke werden also wieder eingepaßt. Man kann in die jetzt noch kahlen Stellen seitlich der Treppe kleine Polsterstauden einpflanzen. Mit der Bepflanzung sieht die Treppe schöner aus.